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Sudetenland ist eine vor 1918 nur sporadisch gebrauchte Bezeichnung
für das deutsche Siedlungsgebiet in den böhmischen Ländern (Böhmen, Mähren
und Österreich-Schlesien). Die ca. 3.5 Millionen deutschsprachigen Einwohner
in den böhmischen Ländern bezeichnete man erst seit ca. 1900 als
Sudetendeutsche, vorher als Deutsch-Böhmer und Österreicher.
Bis 1918 waren die böhmischen Länder ein Teil der Österreichischen
Monarchie. 1918-1938 war Sudetenland ein Teil der Tschechoslowakei. Nach dem
Münchner Abkommen war Sudetenland 1938-1945 die offizielle Bezeichnung für
den Reichsgau Sudetenland. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde
Sudetenland in die Tschechoslowakei wieder eingegliedert und die deutsche
Volksgruppe vertrieben.
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Miit freundlicher Genehmigung des Vorstands der
Leutelt-Gesellschaft e.V. entnommen aus dem Buch:
„Neugablonz - Stadtteil der ehemals Freien Reichsstadt Kaufbeuren im Allgäu“
Entstehung und Entwicklung
Herausgegeben von der Leutelt-Gesellschaft durch Susanne Rössler und Gerhart
Stütz
Das Buch mit dem vollständigen Text ist erhältlich für 35 Euro im örtlichen Buchhandel
von Neugablonz oder direkt von der Leutelt-Gesellschaft, Waldstetter Gasse 10a,
73525 Schwäbisch-Gmünd, Tel. 07171/72705 - gerne bin ich Ihnen bei der
Beschaffung des Buches behilflich - Email :
Peter Dittert
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